Google ist wegen künstlicher Intelligenz völlig ausgeflippt! Atomreaktor…
Google-CEO Sundar Pichai deutete an, dass der Technologieriese auf andere Energiequellen wie Atomreaktoren zurückgreifen könnte, um seine riesigen Rechenzentren zu betreiben. In einem aktuellen Interview sagte CEO Pichai, dass Google in saubere Energietechnologien wie Solarenergie investiert und Technologien wie modulare Atomreaktoren prüft.
Google könnte Atomreaktoren für CO2-freie Rechenzentren nutzen
Der Schritt scheint im Einklang mit Googles Verpflichtung zu stehen, bis 2030 in allen Geschäftsbereichen Netto-Null-CO2-Emissionen zu erreichen. Rechenzentren mit Strom zu versorgen, die große Mengen Elektrizität für den Betrieb von Servern benötigen, ist eine große Herausforderung auf dem Weg zu diesem Ziel.Atomenergie könnte aufgrund ihrer Fähigkeit, kontinuierlich grundlastfähigen Strom ohne CO2-Emissionen zu erzeugen, Teil der Lösung sein. Google wird Atomenergie nutzen, um seine großen KI-Zentren zu betreiben.
Doch der Technologieriese ist nicht das einzige Unternehmen, das diese Lösung in Betracht zieht. Auch Amazon und Microsoft haben kürzlich Verträge zum Kauf von atomar erzeugtem Strom für ihre Rechenzentren unterzeichnet. Im März stimmte Amazon zu, Strom von einem Atomkraftwerk in Pennsylvania zu kaufen.
In diesem Jahr unterzeichnete Microsoft einen 20-Jahres-Vertrag zum Kauf von Strom aus dem bald wieder in Betrieb genommenen Reaktor Three Mile Island, ebenfalls in Pennsylvania.
Insbesondere modulare Atomreaktortechnologie könnte gut für Rechenzentrumsanwendungen geeignet sein. Experten sagen, dass sie in der Nähe von Gebieten mit hohem Strombedarf gebaut werden könnte, um Übertragungsverluste zu vermeiden.
Auch wenn die Atomdeals noch nicht endgültig sind, zeigen sie, dass Google CO2-freie Optionen für den Betrieb seiner Cloud-Infrastruktur und seiner künstlichen Intelligenz sehr ernst nimmt.
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